Meldungen
GDI-InfoTour vorgestellt und freigeschaltet
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Kongresszentrum "Darmstadtium" wurde am 01. Februar 2012 von der Arbeitsgemeinschaft Geodateninfrastruktur Südhessen (GDI-Südhessen) die GDI INFOTour vorgestellt und freigeschaltet. Die GDI InfoTour ist ein interaktives Informations- und Lehrprogramm welches sich an Entscheider in der Politik, an fachliche Führungskräfte und an Sachbearbeiter wendet. Die GDI InfoTour umfasst insgesammt acht Info-Module, die sich aus lebendigen Animationssequenzen, anschaulichen Graphiken, erläuternden Texten und spannenden Wissens-Spielen zusammensetzt. Die GDI InfoTour ist unter www.gdi-infotour.de aufrufbar. Einen Presse-Bericht des Darmstädter Echos vom 03.02.2012 von der Festveranstaltung finden Sie [ hier ].
| Freischaltung GDI-Infotour:
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Die Welt-Vermesser - Vermessungsingenieure gesucht
Vor jedem Bauvorhaben vermessen Geodäten die Landschaft und klären die Besitzverhältnisse. Vermessungsingenieure werden dringend gesucht, zeigt der Beruf der Woche in zeit online. [Zeit online - Berufe]
Wissen über den Landkreis Darmstadt-Dieburg per Mausklick
Ab sofort ist eine Vielzahl von Informationen aus der Kreisverwaltung auf einer digitalen Landkreiskarte für Internetnutzer über ein Bürger-GIS abrufbar. [Bericht Darmstädter Echo vom 23. Dezember 2011].
Fachgebiete der Geodäsie an der TU Darmstadt in einem gemeinsamen Institut
Die Fachgebiete der Geodäsie im Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie an der TU Darmstadt haben sich im Institut für Geodäsie zusammengeschlossen.
Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie
Institüt für Geodäsie
- Fachgebiet Geodätische Messsysteme und Sensorik (Prof. Dr.-Ing. A. Eichhorn)
- Fachgebiet Landmanagement (Prof. Dr. Ing. J. Linke)
- Fachgebiet Physikalische Geodäsie und Satellitengeodäsie (Prof. Dr.-Ing. M. Becker)
- Fachgebiet Fernerkundung und Bildanalyse (NN)*)
*) Stellenausschreibung: ZfV 6/2011
IKGIS-Vorstandsmitglied Werner Pilz in den Ruhestand verabschiedet
Im Rahmen einer Feierstunde wurde am 29. November 2011 der Leiter des Amtes für Bodenmanagement Prof. Dipl.-Ing. Werner Pilz in Heppenheim in den Ruhestand versetzt. Werner Pilz war Gründungsmitglied des IKGIS e.V. im Jahre 1998 und ist seither Mitglied im Vorstand des Vereins. Zu seinem Nachfolger wurde Thomas Knöll aus Reinheim ernannt. [ Bericht "Darmstädter Echo" vom 30. November 2011 ]
DFG-geförderte Forschergruppe an der TU Darmstadt
Warum werden Erkenntnisse von Wissenschaftlern und anderen Fachleuten in manchen Städten in politischen Entscheidungen aufgegriffen, während sie andernorts unbeachtet bleiben? Warum fallen die politischen Folgerungen aus dem Experten-WIssen von Kommune zu Kommune unterschiedlich aus?
Diesen Fragen wollen sieben Professoren und ein Privatdozent der Technischen Universität Darmstadt in einem mehrjährigen Forschungsprojekt nachgehen. Beteiligt ist auch Prof. Linke (Fachgebiet Landmanagement) vom Geodätischen Institut. [ Meldung im "Darmstädter Echo" vom 11. November 2011 ]
Runder Tisch GIS e.V. veröffentlicht die siebte Auflage der INSIRE-GMES-Informationsbroschüre.
Die Informationsbroschüre richtet sich primär an Personen, die in die Thematik INSPIRE und GMES einsteigen wollen und Interessierte aus der Verwaltung, vor allem von Landes- und Kommunalbehörden. Diese sollen dabei unterstützt werden, ihre IT- und GIS-Strategien rechtzeitig auf die Anforderungen von INSPIRE abzustimmen. Zum anderen soll die Broschüre GIS-Anbietern und Dienstleistern, die Lösungen für die INSPIRE-Implementierung anbieten wollen, hilfreiche Informationen liefern. Studenten und Wissenschaftler können sie zum Einstieg in die Themengebiete INSPIRE und GMES sowie zur Vertiefung ihrer Kenntnisse nutzen. Sie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
Bundesregierung beschließt Bundesgeoreferenzdatengesetz
Die Bundesregierung hat am 16.06.2011 den vom Bundesminister des Innern vorgelegten Entwurf eines Gesetzes über die geodätischen Referenzsysteme, -netze und geotopographischen Referenzdaten des Bundes (Bundesgeoreferenzdatengesetz) beschlossen. Mit dem Gesetz werden die Verfügbarkeit, der Austausch und die Kompatibilität von Geodaten optimiert. Bislang mussten die von Bundesbehörden erhobenen, verarbeiteten und genutzten Daten für eine fachübergreifende Nutzung mit aufwändigen Verfahren zusammengeführt werden. Durch die Neuregelung wird das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie zum zentralen Dienstleister für eine effiziente und innovative Bereitstellung von bundesweiten Basisgeoinformationen.
Wasserstandspegel über PEGELONLINE als Webservice verfügbar
Über PEGELONLINE Webservices können Drittanwender, kostenlos ihr Angebot mit Daten aus dem Projekt Gewässerkundliches Informationssystem der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ( WSV ) ergänzen. Die bereitgestellten Daten enthalten diverse Informationen, die am bundesweiten gewässerkundlichen Messstellennetz ermittelt werden [ Überblick ]. Mit PEGELONLINE Webservice-Aktuell kann ein breites Spektrum zeitaktueller gewässerkundlicher Informationen bezogen werden. Eine beispielhafte Anwendung ist die [ Integration in Google-Maps ]. Über PEGELONLINE Webservice-Archiv können archivierte Zeitreihen aus PEGELONLINE bezogen werden. Dies umfasst sowohl bestimmte Metadaten der Zeitreihen, als auch die Zeitreihendaten selbst. Es werden Daten des bundesweiten gewässerkundlichen Messstellennetzes in einem Zeitraum von mehreren Jahrzehnten zur Verfügung gestellt [ Dokumentation ].

